Miss-matching

20.12.11, Treffer Die Vollbeschäftigung naht
Der Artikel ist inzwischen über 3 Jahre alt. Damals konnte dem Verlauf der sinkenden statistischen Arbeitslosenzahlen die bald erreichbare Null entnommen werden. Marcus Bittner macht daraus eine „sog. Vollbeschäftigung“
Wir haben ein „miss-matching“ am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bedarf an gewissen Fachkräften wird weiter wachsen, während andere Bevölkerungsgruppen, keinen adäquaten Platz in unser Arbeitsplatzgesellschaft finden werden. D. h. bestimmte Stellen werden nicht besetzt werden können, während für bestimmte Menschen auf Dauer nicht vermittelt werden können. Auch wenn wir eine sog. Vollbeschäftigung hätten, könnte diese Herausforderung dadurch kaum gelöst werden.
Das hinterfragt den Sinn der statistischen Vollbeschäftigung und verweist auf die Notwendigkeit, an adäquate Plätze für den Menschen zu denken. Das führt die Wertung hier nicht weiter, muss aber weitergeführt werden. Wertung unverändert 2:4

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Ein Gedanke zu “Miss-matching

  1. Bestimmte Menschen, welche auch immer Marcus Bittner oben gemeint haben mag, haben Würde und sind allen anderen gleich. Was immer Marcus Bittner als Herausforderung ansieht, bestimmte Menschen in Arbeit und Brot zu bringen, diese muss vom Staat angenommen und angegangen werden. Wie oben angekündigt, gibt es eine Weiterführung mit Adäquate Plätze.

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