Das Idealbild

18.1.12 Heute  aus Professorbunsens Netzlabor das Ende des ersten Absatzes: „Nein, das Idealbild der Vollbeschäftigung meint, dass jeder einzelne Bürger einer Tätigkeit nachgehen muss, die sich in Geld kapitalisieren lässt. Was soll denn das für ein gesellschaftliches Ziel sein?“

Die Drittelung dieser einen Quelle ergab sich aus den drei Anknüpfungspunkten für einen/deinen möglichen Kommentar. Der Stand der Wertung bleibt aber mit einer einmaligen Berücksichtigung der Quelle 7:7

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Ein Gedanke zu “Das Idealbild

  1. 7 Milliarden Menschen ergeben 7 Milliarden mögliche Idealbilder, nicht einmal maximal, da können es noch mehr sein. Bleiben wir bei der Realität, dann bietet die Wikipedia mehrere Definitionen. In den 60ern gab es die Vollbeschäftigung in Westdeutschland, in der DDR gab es sie immer. Für mich gibt es ein Wunschbild: Jeder der arbeiten will, findet eine angemessene Stelle, die es ihm erlaubt, den überwiegenden Rest seiner Zeit nach eigenem Gusto auskömmlich zu leben. Von muss ist da keine Rede. Und das gesellschaftliche Ziel? Dass es keine Sozialfälle gibt, höchstens Versicherungsfälle. Damit ist dann der Sozialstaat für alle (Steuerzahler) keine Bürde.

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