Schrei

29.1.12 Der geneigte Leser wird sicher auch die Quellen der hier versammelten Fundstellen besuchen. Dafür spricht schon der sogenannte Lexikoneffekt, wo ein Stichwort zum nächsten führt und man den Startpunkt aus den Augen verliert. Im Net heißt das Surfen. Heute ergibt das Zitat vom Aktionsbündnis Direkte Demokratie keine Erkenntnis zum Stichwort, jedoch einen Ausflug in die Kunst, wo das Munch-Bild „Der Schrei“ in einer Animation belebt wird. Übrigens, von hier aus zu Ausflügen anregen, ist ein Teil der Übung. Und nun das Zitat: „Das Bild drückt keine „Danke, Deutschland-glückseeligkeits-Propaganda“ aus. Nein, es kommt um einiges seriöser daher, als Männer in schwarzen Anzügen, die von Aufschwung und Vollbeschäftigung faseln, während die eine Hälfe vom Volk Flaschen sammelt und die andere Hamsterrad rennt. Das Bild transportiert seine Proposition zwar ebenso subtil wie die Männer in schwarzen Anzügen, aber man merkt, dass dieser „Schrei“ nicht von ungefähr kommt.“

Von Vollbeschäftigung faseln ist ein Ausdruck, den jemand verwendet, der VB für unmöglich hält. Stand heute also 10:11 für VB ist möglich.

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